Knock, knock!
Juli 10, 2009 · Kommentar schreiben
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Flowers on my Shoulder
Juli 9, 2009 · Kommentar schreiben
FAD #7: flowers on her shoulder, originally uploaded by stephan mantler.

Endlich gibt es ein schönes Photo von meinem (irgendwie noch immer nur halbfertigem) Tattoo. Es geht nur langsam voran. Vor mittlerweile fast einem Jahr sah’s noch so aus:

Dann kam mehr Farbe und nochmal mehr Farbe, bis man im Winter beim aktuellen Status Quo angelangt war, jetzt fehlt nur mehr die Innenseite des Arms, um den Halfsleeve komplett zu machen. Passend zur Schwalbe vielleicht eine Katze (Kitty?!) oder doch “nur” mehr Wellen und Blumen? Langsam wird’s Zeit, der letzte Besuch bei Andy ist schon viel zu lang her…
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Die Zukunft ist weiß und männlich
Juli 9, 2009 · Kommentar schreiben
Auf dem History Channel gibt’s eine Serie mit dem Titel “Life After People”. Kürzlich wurde dort der “Immortality Drive” erwähnt, der aktuell im All herumfliegt. Was ist der “Immortality Drive”? So eine Art hypermoderne Zeitkapsel, erstellt vom Autorenfilmer Richard Garriot, die Nachrichten an unsere Nachkommen resp. Außerirdische enthält, eine Liste der bedeutendsten menschlichen Errungenschaften und die digitalen genetischen Daten einiger “Auserwählter” unserer Spezies.
Und wer sind nun diese “wenigen Auserwählten”, die uns repräsentieren und ggf. die Grundlage für die Wiederherstellung der menschlichen Rasse darstellen sollen, falls wir uns in die ewigen Jagdgründe bomben oder uns die Erde aus Rache für Jahrzehntelange Verschmutzung verschlingt? Diese zehn:
Stephen Colbert (US-Comedian; weiß)
Physiker Stephen Hawking (weiß) und seine Tochter Lucy (aufgrund einer Charity-Aktion dabei, weiß)
Matt Morgan (Profi-Wrestler, weiß)
Jo Garcia (Playboy Model; Latina, eine Frau!)
Eric Johnson (Musiker, weiß)
Patrice Pike (Musiker, weiß)
Tracy Hickman (Fantasy-Autor, Mann, weiß)
Scott Johnson (Turner, Goldmedaillengewinner bei Olympia ‘84, weiß)
Brian Crecente (Journalist, weiß)
Hier gibt’s ein paar Photos der Herrschaften.
Ok, also 30 % Frauenanteil, eine davon Latina, eine Behinderte. Keine Schwarzen, keine Asiaten, keine Indianer, nichts. Die Zukunft der Menschheit ist also (mal wieder) weiß und männlich. Vornehmlich.
Und was bitte soll an diesen Herrschaften (abgesehen jetzt mal von Hawkins) großartig sein? “Das Beste, was die Menschheit zu bieten hat”? Von wegen, Garriot wollte gleich auch noch die DNA von ein paar Gamern mitschicken, um sein neuestes Game zu bewerben. Tatsächlich ging’s bei dem Projekt um Kohle (wer am meisten zahlt, darf mit ins All) und – klar – um PR. Ein publicity stunt zum Ankurbeln des Verkaufs von Tabula Rasa. Hat nicht funktioniert, übrigens. Bombed.
Aber hey, sollte nicht gerade dann, wenn’s um PR geht, dafür gesorgt werden, daß sich alle potentiellen Zielgruppen des Games auf der Liste der Auserwählten wiederfinden? zumindest in den USA machen laut einer Studie von 2005 schwarze und Latino-Gamer rund 50 % der gesamten Konsolenspielergemeinde aus!
Zudem war Garriots Spiel ein MMORPG – und das dürfte die tatsächliche Zielgruppe noch ein wenig weiter verschieben: 5 Millionen der 7 Millionen WoW-Spieler kommen aus China.
Und diese 30%-Frauenanteil-Geschichte? Sollte eigentlich deutlich drüber liegen, oder?
Was mich aber wirklich stört, ist, daß dieser ganze, mißlungene PR-Dreck öffentliche Gelder verschlingt. Der “Immortality Drive” wurde via ISS ins All geschickt. Und da zahlt ja auch brav die ESA mit. Und die NASA. Und so. Ich bin wirklich für die Erkundung und Erforschung des Alls und finde die Idee, uns auch “da oben” ein bißchen bekannter zu machen, ganz ok, aber wenn meine Zukunft in den zehn Menschen da oben liegt, resp. irgendein Alien und / oder unsere Nachkommenschaft glauben gemacht wird, daß wir alle so sind wie die, dann paßt da was ganz gewaltig nicht.
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Just for you, guys: Heineken statt HIGH5
Juli 9, 2009 · Kommentar schreiben

Es wird Zeit, HIGH5 gegen Heineken zu tauschen. Wissenschaftler fanden heraus, daß Bier den Körper nach einem anstrengenden Workout besser hydratisiert als Wasser. Zeit für einen Nobelpreis, hm?
In der aktuellen Ausgabe des “Science”-Magazins berichten spanischen Forscher der Universiät Granada von einem Experiment, bei dem sie 25 Studenten bei starker Hitze auf einem Laufband rennen ließen, bis diese so richtig am Ende waren. Anschließend gabs für die Hälte der Probanden Wasser, für die andere Hälfter Bier. Mit dem Ergebnis, daß die Gerstensaft-Trinker eine bessere Hydration, bessere motorische Fähigkeiten und bessere Konzentrationsfähigkeit aufwiesen. Der im Bier enthaltene Zucker, das Salz und die Kohlensäureblasen würden dem Körper helfen, Flüssigkeit aufzunehmen, so die Wissenschaftler.
Also Burschen, hoch die Gläser, und anstoßen auf diese Nachricht.
Prost.
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Super Symbolfotos (2)
Juli 9, 2009 · Kommentar schreiben
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Starbucks Bingo
Juli 7, 2009 · Kommentar schreiben
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Tip der Woche: mp3-Suche via Google
Juli 7, 2009 · 1 Kommentar
Ja, ja, böse, illegal, blabla. Aber hey, manchmal müssen wir alle ein wenig rebellisch sein. Nachfolgend ein netter kleiner “Trick” zur mp3-Suche via Google:
Man kopiere folgenden Code:
-inurl:(htm|html|php) intitle:”index of” +”last modified” +”parent directory” +description +size +(wma|mp3) “Band oder Lied”
… kopiere ihn in das Google-Suchfeld und ersetzte “Band oder Lied” durch den Namen des favorisierten Künstlers, der Lieblingsband, des gesuchten Tracks.
Ergebnis
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… und es hat es gut.
Juli 3, 2009 · 1 Kommentar
White Beauty wird in seinem neuen Zuhause gehegt, gepflegt und ins rechte Licht gerückt. “Radiant”, wie der Engländer sagt. Thanks, Mister Mantler. Jetzt kann ich ruhigen Gewissens schlafen. <3
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Happy B-Day, Miss Kitty!
Juli 1, 2009 · Kommentar schreiben
Sie ist jetzt offiziell eine MILF: Hello Kitty ist 35 geworden! Ein Grund zu feiern. Und das nicht nur für mich, die ich seit Jahren dem herzergreifend süßen Gesichtchen der japanischen Kultkatze verfallen bin, sondern auch für andere gestandene Weibsbilder, was ein gutes Zeichen dafür ist, daß ich nicht völlig durchgeknallt bin – oder zumindest nicht allein.
Angefangen hat alles mit einer Geldbörse von der Oma vor ungefähr 20 Jahren (ach du Schreck!) und zieht sich seitdem wie ein rosaroter Faden durch mein Leben. Auch der Kitty-Vibrator der Krone-Kollegen konnte allerdings nicht wettmachen, daß Sanrio mir das Sponsoring meines Radtrikots verweigert hat (und so ein Girlie-Team in Pink hätte doch einfach einen famosen Werbeeffekt gehabt). Meine Liebe zu Kitty bleibt jedoch trotz dieses Tiefschlags ungebrochen und aufrichtig.
In diesem Sinne: お誕生日おめでとう, Hello Kitty!
PS: Leseempfehlung am Rande: 10 Questions for Yuko Yamaguchi (Hello Kitty’s designer) here and here
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Suicide Guide
Juni 30, 2009 · 1 Kommentar
Wie erquickend waren die Weltuntergangstheorien zum Jahrtausendwechsel! Lebensmüde und Depressionsgeplagte sahen das Ende ihres Leidens näherrücken und konnten sich in destruktiven Gedanken schwelgend entspannt zurücklehnen. Die Ernüchterung kam schnell: Selbst Stunden nach Mitternacht war am Himmel kein auf die Erde zielender Komet zu entdecken, weder die eine noch die andere Atommacht hatte den roten Knopf gedrückt und nicht einmal der erwartete Computergau löste ein vielversprechendes Chaos aus. Stattdessen blieb alles beim Alten und alle bescheidenen Existenzen, die nach einem Final Countdown trachteten, mußten sich erneut Anregungen in “Darwin’s skurrilste Arten zu Sterben” suchen. Das einzige Buch am Platze, das als Anleitung zum Selbstmord betrachtet werden kann. Einziges Manko: Nach praktischer Anwendung einer bildhaft geschilderten Suizidvariante ist man zwar selbst nach Laienbekunden tot, doch das auf recht peinliche Art und Weise.
Dies soll nun ein Ende haben – wer aus dem Leben scheiden will, will dies würdevoll tun und nach seinem Ableben nicht in der “Auch das noch”-Rubrik der lokalen Tageszeitung erscheinen. Es gibt Bücher über richtiges Kochen, guten Sex und darüber, in welchem Winkel zur Südseite des Hauses man sein Bett aufstellen muß, um umgeben von gutem Karma selig süß schlafen zu können. Nur die goldenen Regeln des Sterbens gibt es nicht – und dabei dürfte die Zahl der Interessenten nicht gering sein.
Schlagen wir also ein neues Kapitel der Weltliteratur auf, erweitern wir die Regale in den Buchhandlungen um ein neues Thema und machen wir uns daran, dem Tod stilvoll in die hohlen Augen zu blicken.
1. Vorbereitung:
A Nehmen Sie sich Urlaub. Sagen Sie Ihren Bekannten, Freunden und Nachbarn, daß Sie sich in den nächsten Wochen an einem Ort befinden, an dem sie weder telefonisch noch sonstwie zu erreichen sind. So wird niemand auf die Idee kommen, Sie an ihren freien Tagen aufzusuchen – sei es aus freundschaftlichen Gründen oder gar Sorge, weil sie nicht mehr tagtäglich im Treppenhaus Small Talk halten. Zieht irgendwann ein süßlich-stechender Duft aus Ihrer Wohnung, wir man schon früh genug hinter den wahren Grund Ihrer Abwesenheit kommen.
B Entscheiden Sie sich für eine Ihnen angenehm erscheinende Todesart. Erkundigungen über Effektivität und eventuell damit verbundene Schmerzen können Sie jeden Tag aus dem Privatfernsehen oder der Steven-King-Lektüre beziehen.
1.) Schlaftabletten: Pillen einwerfen, einschlafen, nie wieder aufwachen. Fast zu schön, um wahr zu sein. Das dachten sich auch die Pharmakonzerne, die nicht länger Kunden und damit Geld verlieren wollten. Mit modernen Schlaftabletten stirbt sich nicht mehr so leicht. Viel wahrscheinlicher ist, daß Sie alles vollkotzen und nur mit viel Glück dann daran ersticken. Womit Sie letzten Endes zweifellos auch tot wären, aber vorher den schlechtesten Trip aller Zeiten erlebt hätten.
2.) Erhängen: Das muß gelernt sein, sonst entpuppt sich die wohl traditionellste Todesart schnell als Farce. Ist das Seil korrekt geknüpft und der Fallwinkel richtig berechnet, bricht in Sekundenschnelle das Genick. Falsch gemacht zappelt man minutenlang unkoordiniert wie ein Fisch an der Angel. Für die Beiwohner des Vergnügens sicherlich unterhaltend, für den Sterbenden selbst eine unnötige Qual. Sowas soll ja vermieden werden.
3.) Anzünden: Das tut weh. Allerdings fühlt man zum letzten Mal im Leben Schmerz und somit sollte es auch einer sein, den man so schnell nicht wieder vergißt.Als Bonus sieht das Verbrennen sehr spektakulär ist und ist zumindest außerhalb von kurdischen Demonstrationen und indischen Ehestreitigkeiten nicht alltäglich. Möglicherweise springt eine Titel-Story in irgendeinem Boulevard-Blatt dabei heraus und sie werden posthum berühmt.
4.) Ertränken: Nur Seemänner, kleine Kinder, die aus Versehen in den Gartenteich fallen, und Leonardo DiCaprio kommen auf die Idee, ins Wasser zu gehen. Haben Sie sizilianische Freunde, übernehmen diese es sicherlich gern, Sie zusammen mit einem Paar neuer Betonschuhe im nächsten Baggersee zu versenken. Mit etwas Mühe – und die sollte Ihnen Ihr Selbstmord schon wert sein – können Sie sich auch selber in Gesellschaft von Felsbrocken ins kühle Naß schubsten.
5.) Erschießen: Der Klassiker unter den Suizidarten. Bumm – tot. In der Theorie zumindest. Um zu vermeiden, in der nächsten Woche als sabbernder Irrer mit einem dicken Pflaster am Kopf aufzuwachen, gibt es diverse Techniken, beispielsweise sich die Waffe in den Mund zu stecken, um einen relativ sicheren Ausgang zu beschwören.
6.) Überfahren lassen: Da die Wahrscheinlichkeit, tot zu sein, relativ hoch ist, nachdem ein ICE über Ihren auf den Gleisen liegenden Kopf gerollt ist, ist diese Möglichkeit für Sie als zielorientierten Selbstmörder nicht zu verachten. Allerdings gilt zu bedenken, daß Sie danach Ähnlichkeit mit einem zerdrückten Cheeseburger aufweisen, aus dem die Sauce an den Seiten herausquillt. Dieser Umstand kann Ihnen selber zwar ziemlich egal sein, da Sie zu diesem Zeitpunkt schon mausetot sind, wirkt aber oft schockierend für den Zugfahrer, der dadurch einen seelischen Schock erleidet, Alpträume und Psychosen bekommt und anschließend brutal seine Familie plattwalzt oder impotent wird. Oder beides.
7.) Luft anhalten: Sehr beliebt als Drohgebärde bei dicken Grundschülern, die nicht genug Süßigkeiten kriegen, aber auch zum professionellen Einsatz bei psychisch labilen Suizidkandidaten optimal. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Spontaneität und Flexibilität. Ihre Freundin hat Sie verlassen? Sie haben eben ein schlechtes Zeugnis überreicht bekommen? Oder Sie können einfach Ihren Anblick im Spiegel nicht mehr ertragen? Alles kein Problem – Luft anhalten und sterben. Immer und überall anwendbar, ob zu Hause, auf der Arbeit oder beim Sex.
8.) Pulsadern aufschneiden/Auoaggression: Eigentlich nur etwas für Memmen und Weiber. Trotzdem erfreut sich diese Methode großer Beliebtheit. Vielleicht weil es so einfach ist und so viel herzlicher und freundlicher klingt als sich vom Zug überfahren zu lassen. Einweg-Rasierer gekauft, Arm in Wasser aufgeweicht, losgeschnibbelt und möglichst nicht hinschauen, damit Ihnen nicht übel wird. Es wäre doch äußerst schade, in Ohnmacht zu fallen, bevor die scharfe Klinge zum Einsatz gekommen ist.
9.) Sprung vom Hochhaus: Eher etwas für Großstädter. Dorfbewohner könnten eventuell den Skyscraper durch den ortsansässigen Kirchturm ersetzen, wenn ihnen dies nicht zu blasphemisch erscheint. Tief einatmen, die Arme wie Flügel ausbreiten und hinunterspringen in das Paradies, Halleluja! Klingt verlockend einfach, ist aber mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Erst einmal müssen Sie eine geeignete, senkrechte Startrampe finden, die hoch genug ist, damit Sie beim Aufprall auch sicher sterben und sich nicht nur das Bein verstauchen. Und dann müssen Sie es in dem ausgewählten Gebäude auch noch ganz bis nach oben schaffen. Viele Menschen wollen Selbstmördern das bevorstehende Erlöschen ihrer Existenz nämlich nicht gönnen und stellen ihnen Hindernisse wie die alarmierte Feuerwehr, Sicherheitspersonal oder den eiligst herbeigerufenen Psychologen in den Weg. Eine Verkleidung als Mitglied des Reinigunscorps kann in diesem Falle hilfreich sein.
10.) Amok: Etwas für echte Männer, die noch eine Menge verhaßter Arbeitskollegen oder Kegelbrüder mit in den Tod nehmen wollen. Um allerdings nicht gleich von der ersten vorbeilaufenden Emanze mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt zu werden, ist es günstig, bereits einige Zeit vor dem Amoklauf mit intensivem Training zu beginnen. Auch gute Planung sollten Sie nicht unterschätzen. Öffentliche Plätze mit vielen attraktiven, glücklichen und politisch korrekten Menschen eignen sich besonders gut, um ein Blutbad anzurichten, und den direkten Weg ins Fegefeuer einzuschlagen.
11.) Heldenhaft: Definitiv der Weg, noch etwas Gutes zu tun, und zum ersten Mal im Leben von allen geliebt zu werden. Leider bieten sich nicht allzu oft Gelegenheiten für ein heldenhaftes Dahinscheiden. Daher heißt es Augen auf bei der nächsten Geiselnahme in der Sparkasse am Eck. Am besten ist, die gefährdeten Personen sind Kinder, Familienväter, schwangere Frauen und Großmütter. Und ein kleines Kätzchen als Zugabe wäre auch nicht schlecht. Ergibt sich keine Geiselnahme, bietet sich auch ein Flammeninferno an – notfalls können Sie diesem mit einem Benzinkanister auf die Sprünge helfen. Auch hier gilt der oben genannte Personenkreis als zuerst zu retten. Und Sie sterben dann, nachdem sie den blinden Opa Obermaier aus dem Haus getragen haben, auf dem Weg zum Spital.
C Übrigens: Heute ist ein guter Tag zum Sterben.
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