Virgil Griffith, Student des California Institute of Technology, veröffentlichte just eine interessante, wenn auch eher etwas “unwissenschaftliche” Studie, die favorisierte Musik mit SAT-Tests verbindet. Letztgenannte sind zugegeben nicht frei von jeder Kritik und sicher nicht unbedingt das probate Mittel, um Intelligenz zu messen, zeigen in diesem Falle aber an, daß die schlauesten Studenten Beethoven mögen (durchschnittlicher SAT-Wert 1371), während sich am anderen Ende des Spektrums Lil’ Wayne mit einem aktuellen Hörerwert von 889 befindet. Andere Musiker weiter oben: Counting Crows, Radiohead und Sufjan Stevens.

Überraschenderweise kann man den “top score”-Bands keinen gemeinsamen Stil zuschreiben (Techno = Idioten, Britpop = Smarta$$es).
Stellt sich nun die Frage: Wählt man die Musik nach der eigenen Intelligenz oder legt die Musik, die wir hören, fest, wie smart wir werden? Wo ist Deine Lieblingsband? Kann Musik einen verblöden?










1 Antwort bis hierher ↓
TomCool // März 8, 2009 um 10:37 am |
Ich hau mich ab. Das ist ja nicht schlecht.
Nach der methode bin ich ein hyperintelligenter Volltrottel.