Beiträge vom September 2009

Meine zwei Männer

September 22, 2009 · Kommentar schreiben

Fengur & Step, originally uploaded by st4rbucks.

Zurück in österreichischen Gefilden – mit ein wenig Wehmut zwar, aber auch der Aussicht auf Großes. Es waren zwei wunderschöne Wochen im „hohen Norden“, bei denen unter anderem mein Liebster sein Händchen für Islandpferde bewies und den sonst gar nicht so kooperativen Senior Fengur (was ich ihm natürlich verheimlichte) mit Leichtigkeit an den Zügel stellte.

Erste Bilder vom Urlaub gibt’s hier, sowie beim Step.
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Kategorien: Freizeit
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Hochzeit … und wech!

September 5, 2009 · 2 Kommentare

, originally uploaded by stephan mantler.

Nein, nein, nicht meine. Darüber, werte Gemeinde, hätte ich Sie schon informiert. Und einige von Ihnen mit Sicherheit auch eingeladen.

Die der Mieslers war’s. Party on auf Schloß Wilhelminenberg. Quasi die letzte Amtshandlung vor meinem Urlaub, den ich – lassen Sie mich kurz rechnen – in T minus 8 Stunden offiziell antrete.

Es geht in den hohen Norden, zurück zu den Wurzeln, mitsamt dem Liebsten und dem Rad im Gepäck. Langeweile kommt sicher keine auf, also warten Sie während der kommenden zwei Wochen gar nicht erst auf einen neuen Beitrag.

In diesem Sinne: frohes Hackeln, Ihr armen Teufel!

<Abwesenheitsnotiz ein>

Kategorien: Alltag · Blabla
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Batman – Superman

September 3, 2009 · 2 Kommentare

Singapore Airline Flug 226 nach New York.

Passkontrolle: Security:
Pass bitte!

Fluggast:
Moment, habe gleich

Security:
Pass bitte!

Fluggast:
Ich nix finden, bin Supaman.

Security:
Wie Supaman? Wie heißen Sie?

Fluggast:
Batman

Security:
Verarschen kann ich mich alleine. Ausweis
bitte!

Fluggast:
Muss in Koffer sein. Bin Supaman.

Security:
Ja, ja! Und ich bin Wonderwoman! Komm mal
mit, das wird mir zu bunt. Der Fluggast wird
abgeführt.

Fluggast:
Nein, ich nix böse, bin Supaman. Batman bin
Supaman.

Als man den Ausweis des Flugastes findet,
entschuldigt man sich in aller Form, nicht
ohne eine Ausweiskopie zu ziehen, denn sowas
sieht man selten:

batman

Kategorien: Blabla · lustig
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Ich bin reich! Reich! Reich!

September 3, 2009 · 3 Kommentare

geldregen Endlich. Die erste, bekanntlich schwerste Million doch noch in den Dreißigern geschafft! Und so einfach aus dem Nichts. Weder war ich in der Jauch-Show, noch nehme ich an Glücksspielen teil. Ich habe das Leben einer anständigen Bürgerin (zwar im Exil, aber doch) geführt und Post bekommen, eine Mail von „die Direktoren Super De Lotto, die Abteilung der Preise“.

Die Direktoren schreiben mir „Die Mitteilung die Belohnung“.

Noch bin ich verwirrt vor Glück, mag ebendieses kaum fassen, endlich die Belohnung für all meine Mühen, welche auch immer: „Wir sind froh, Ihnen die Ziehung heute, mitzuteilen. Die Sieger Super de Lotto waren gestern bestimmt. Die Sieger waren erklärt, und Sie können die Liste auch anschauen auf unserer Web-Seite.“ Die Sieger bestimmt oder erklärt, was denn nun? Egal. „Sie haben, nach der Nummer seinen Passes, in die Kategorie B gewonnen. Sie waren für die Zahlung der Summe des Preises deshalb gebilligt 250.000,00 EUR in Bargeld, das auf Kredit nach REF gegeben ist. Der Nummer: AST341739DS. Die gewonnene Summe vom vollen Preis 1.500.000,00 EUR, allgemeinverständlich unter sechs (6) Sieger in die Kategorie B. Alle Teilnehmer waren durch den Computerstimmzettel unter 1.000.000 Namen gewählt. Die Gratulationen!“

Die Gratulationen! Die Gratulationen! Es ist also wahr. Ich bin allgemeinverständlich unter sechs (6) Sieger in die Kategorie B, ist doch klar, ist doch allgemeinverständlich. Mein Computerstimmzettel – welcher eigentlich? Ach, wer fragt das noch. Eineinhalb Millionen. Das ist eine Eins und eine Fünf mit vielen Nullen! Und bald fließt das Geld, ganz ohne Haken: „Ihre Mittel waren zur Rechnung des Finanzinstitutes auf Ihren Namen überwiesen. Wegen der möglichen Vermischung einiger Nummern und der Namen, wir bitten, damit Sie diese Belohnung vertraulich von der Gesellschaft aufgespart haben, bis Ihr Antrag auf den Preis bearbeitet sein wird, wird und Ihr Geld nicht überwiesen sein.“

Was? Nicht überwiesen? Vermischung einiger Nummern und der Namen? Bloß nicht! „Es – der Teil unseres Protokolles des Schutzes, um die doppelte Forderung zu meiden. Oder der unzuverlässigen Handlungen von den Teilnehmern diesen Programms.“ Ja, das leuchtet mir ein, nur nicht übertreiben. Sonst könnte ja jeder kommen und unzuverlässigen Handlungen vornehmen. Und mir meine Millionen stehlen! „Um die Forderung Ihnen reichen muß es sofort kontaktieren mit unserem Operator der Forderungen Per das Telefon, fax oder e-mail, die können Sie auf unserer Web-Seite finden.“

Aber schnell, schnell, sofort kontaktieren, ich will mein Geld. „Erinnern sich, Sie sollen in den Kontakt mit Ihrem Operator der Forderungen spätestens eintreten in einer Woche. Nach diesem Datum, werden alle Fonds wie uneinglost zurückgegeben sein.“ Nein, bitte, alles nur das nicht, nicht uneinglost zurückgeben, alles, nur nicht uneinglost. „Beachten Sie unnützen Verzüge und der Komplikationen zu meiden, bitte vergessen Sie nicht, Ihren Ref zu zitieren die Nummer in jeder Ihrer Mitteilungen Ihrem Operator. Außerdem soll eine beliebige Veränderung Ihrer Adresse dort sein. Verbinden Sie sich mit dem Operator der Forderungen so bald wie möglich.“ Nein, keine unnützen Verzüge, keine Komplikationen. Und keine beliebige Veränderung meiner Adresse. Auf keinen Fall, ich bewege mich nicht vom Fleck, bis ich die eineinhalb Millionen auf dem Konto habe.

Noch was? „Übernehmen Sie noch einmal unsere Gratulationen von ganzem unserem Befehl. Aufrichtig, der Direktor.“ Jawohl! Mein Dank auch von ganzem meinem Befehl. Aufrichtig, die Millionärin Inga.

Kategorien: Blabla · lustig
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Fixed: Global Fixed-Gear Bike Culture

September 2, 2009 · 1 Kommentar

“A fixed-gear bike is a thoroughbred racing machine, the cycle messenger’s workhorse and, for many street riders an aesthetic choice. Each bike is a statement of individuality that stands out from the hundreds of grey hybrids lined up at the traffic lights. A global fixed-gear culture has come into being.

Fixed is the first book to document global fixed-gear culture. It joins the dots between the bike’s design, its racing heritage and the customization that marks its appearance on our city streets. It meets the track stars, tricksters, messengers, hill bombers and polo players the world over, linking them to the artists, designers and framebuilders whom the bike has inspired. It tells the story of why these bikes are special through interview, image and archive – exploring the form, function, style and culture at the heart of the obsession.”

Fixed: Global Fixed-Gear Bike Culture
by Andrew Edwards and Max Leonard
Paperback, 378 illustrations, 144 pages, 245 x 210 mm,
ISBN 978 1 85669 645 6, € 17.95 via Amazon ab dem 07.10.2009

… ist bereits vorbestellt und wenn’s gut läuft kommt vorher sogar noch das Rezensionsexemplar aus UK.

Kategorien: Fixed Gear
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